Friedrich-Spee-Gesamtschule Paderborn - Weißdornweg 6 - 33100 Paderborn - Tel.: 05251-16690 - E-Mail: ge-friedrichspee[at]paderborn.de

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Friedrich-Spee-Gesamtschule Paderborn.

Hier erhalten Sie umfassende Informationen über unsere Gesamtschule im Zentrum der neuen Stadtteile Auf der Lieth, Kaukenberg und Goldgrund.
Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Paderborn und dem Kreis Paderborn besuchen unsere Schule.

Unsere Schule ist eine Schule der Vielfalt, in der das tolerante Miteinander der unterschiedlichen Kulturen gelebt und entwickelt wird. Die Förderung der verschiedenen Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Infoabende vor der Anmeldewoche

Infoabend zur Anmeldung für den Jahrgang 5 am Montag, den 30. Januar 2017 um 19:30 Uhr im Forum der Schule

Klassengemeinschaft - sprachsensibler Unterricht - iPAD Klasse - Gemeinsames Lernen - Digitales Lernen - Klassenrat - Klassenfahrt - Fördern und Fordern - Kulturschule -  Arbeitsgemeinschaften - MINT Schule - Sportkooperation - Leseförderung -


Infoabend "Gymnasiale Oberstufe" am Mittwoch, den 1. Februar 2017 um 19.30 Uhr im Forum der Schule

Projektkurse - individuelle Beratung - Prüfungsvorbereitung - Ernährungslehre - Spanisch und Russisch als fortgesetzte und neu beginnende Fremdsprachen - Kompetenzcheck - Bewerbungstraining - Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Abiturienten -

 

Anmeldung im Februar 2017

Der Tag der offenen Tür war am Samstag, 26. November 2016. 
Sie konnten uns nicht besuchen? In der Opens external link in new windowonline-Schülerzeitung speektakel finden Sie Eindrücke vom Tag der offenen Tür!

Sie wollen Ihr Kind anmelden? Opens internal link in current windowHier finden Sie alle notwendigen Informationen!

 

 

 

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neuer Klassenraum Jg.5

Bundesweiter Vorlestag 2016

Bürgermeister Michael Dreier und ZDF-Moderatorin Lissy Ishag - hier im Gespräch mit Schulleiter Lothar Schlegel - gehörten zu den Vorlesern.

Am 18. November fand wieder der bundeweite Vorlesetag statt. Wieder waren bekannte Vorleserinnen und Vorleser - Autoren, Schauspieler, Moderatoren, Politiker, Polizisten -  zu Gast in der Friedrich-Spee-Gesamtschule. Sie fanden in den Schülerinnen und Schülern der Orientierungsstufe ein Publikum, dass an ihren Lippen hing.

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Erkundungen in Auschwitz - Eine Exkursion zu einem bedeutenden Ort

von Fina Rüngeler
In der Woche vom 07.11 bis zum 12.11 durften elf Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 10 mit Herrn Kräkel und Frau Dr. Gausmann nach Polen fahren, um dort die Stadt Krakau kennenzulernen, aber hauptsächlich, weil wir dort die Gedenkstätten in Auschwitz besucht haben.
Unsere Fahrt begann am Montagabend um 20:30 Uhr. Wir fuhren mit dem Bus nach Krakau. Am nächsten Tag sind wir nach langen 15 Stunden in Krakau angekommen, wo wir uns dann direkt auf dem Weg in unser Hostel gemacht haben. Unser Hostel lag in Kazimierz, einem jüdischen Stadtteil in Krakau. In dem Viertel fielen einem direkt die vielen Synagogen auf. Auch wenn es heute in Krakau durch den 2. Weltkrieg nicht mehr so viele aktive Synagogen gibt.                                                                                                                                     
Eine kurze Zeit später haben wir die ehemalige Fabrik von Oscar Schindler besucht. Wir hatten eine deutschsprachige Führung, die sehr interessant war, weil man viel über Schindler und die ganze Situation in Krakau zur Zeit des Nationalsozialismus erfahren konnte. Außerdem hat man gemerkt, dass in diesem Museum sehr viel Zeit investiert wurde, was sich wirklich ausgezahlt hat.
                                                                                                                               
Am nächsten Morgen, also am Mittwoch, ging es schon sehr früh los. Um 7:15 Uhr kam unser Busfahrer Arthur und hat uns zum KZ Auschwitz-Stammlager gebracht. Als wir dort ankamen, bekamen wir einen deutschsprachigen Museumsführer, der uns  dort alles zeigte.

Ich finde, es sah so aus, als wäre das Stammlager eine eigene „Stadt”, die eingesperrt ist. Es war erschreckend, was die Leute früher den Juden angetan haben und man kann und konnte es nicht verstehen. Wahrscheinlich will man das gar nicht. Nach der Führung sind wir alle erschöpft wieder in unser Hostel gefahren und waren dann am Abend in einem jüdischen Restaurant, bei dem das Essen sehr lecker war.
                                                                                                                                                          Am Donnerstag, den 10.11 hatten wir einen Tag, an dem wir das Gesehene etwas in Ruhe verarbeiten konnten. Aber auch an diesem Tag stand einiges auf dem Programm: Am Morgen hatten wir mit einer sehr netten Stadtführerin namens Barbara eine Führung durch das Stadtviertel Kazimierz und die Altstadt. Außerdem haben wir noch die Wawelburg angeschaut und die dazu gehörende Legende gehört. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann es ja mal googeln. Nach der interessanten Stadtführung hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, die manche zum shoppen oder weiteren sightseeing genutzt haben.
Am Abend haben wir eine polnische Spezialität gegessen: Dies war sozusagen ein riesen Baguette mit überbackenden Käse und Salami und man nennt das in Polen Zapiekanka.                                                                                                                                               
An unserem letzten Tag sind wir wieder mit Arthur zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gefahren. Dort angekommen war wieder der Mann da, der uns auch am Mittwoch durch das Stammlager geführt hat. Ich fand das Vernichtungslager noch schlimmer als das Stammlager, da es dort wirklich nur um die Vernichtung der Menschen ging und wir genau da hergegangen sind, wo früher die Häftlinge genau den gleichen Weg genommen haben und das war wirklich in einer ganz bestimmten Art und Weise beängstigend. Als wir auch dort fertig waren, hat uns Arthur direkt zum Bahnhof gebracht, wo wir dann den Bus Richtung Heimat genommen haben.   

Am Samstag, den 12.11 kamen wir morgens wieder in Paderborn an und wurden von unseren Eltern abgeholt.
Ich fand diese Exkursion sehr interessant und äußerst informativ. Außerdem war sie in manchen Situationen sehr spaßig, da wir eine tolle Gruppe waren und wir uns alle gut verstanden haben.
Es war meiner Meinung auch richtig, dass nur elf Leute mitfahren durften, so war es alles noch einmal intensiver und wir bekamen mehr mit. Unsere Gruppe findet, dass es sehr schön wäre, wenn dieses Projekt auch weiter angeboten wird, denn wir denken, dass die Schüler noch mehr darüber erfahren sollte und auch aus der Zeit lernen können.

Lernen gegen das Vergessen

von Dominik Kräkel (Studienreferendar)


„It happened, therefore it can happen again: this is the core of what we have to say”- Primo Levi
übersetzt: „Es geschah, also kann es erneut geschehen: das ist der Kern dessen, was wir zu sagen haben”

Dieser Satz, der in der jüdischen Ausstellung im Stammlager in Auschwitz zu lesen ist, ist der zentrale Grund, warum wir uns als Schule und Lehrkräfte für Gesellschaftslehre entschieden haben, eine solche Exkursion anzubieten. Zwar lehren wir unseren Schülerinnen und Schülern im Unterricht die entsetzlichen Folgen, die eintreten können, wenn man sich nicht für Recht und gegen die Diskriminierung anderer eintritt, doch nichts vermittelt das Entsetzen dieser Zeit so stark, wie es mit eigenen Augen zu sehen. Dies wurde auch durch die mitgereisten Schülerinnen und Schüler bestätigt.
Ein zweiter pädagogischer Schwerpunkt war die Auseinandersetzung mit den Taten der Nationalsozialisten anhand eines Fallbeispiels, dies nennt man in der Fachsprache auch „Exemplarisches Lernen”. So haben wir uns dem Schicksal des ehemaligen Paderborner Künstlers Franz Bürger angenommen. Dieser ist am 20.10.1942 als politischer Gefangener an das KZ Auschwitz-Stammlager überführt worden und hat dieses überlebt. Wir sind gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf Spurensuche gegangen, haben uns über sein Leben und seine Zeichnungen an seinem ehemaligen Wohnort informiert, sind in das Paderborner Stadtarchiv gegangen und sind im KZ Auschwitz-Stammlager vor Ort in das dortige Archiv gegangen und konnten u.A. die Häftlings-Personal-Karte sichten und kopieren. Somit waren wir die ersten Personen, die sich mit dem Schicksal Franz Bürgers auseinandersetzen und seine Geschichte rekonstruieren konnten. Denn er selbst hat nie über diese Zeit gesprochen.

 

 

Praktikum in Spanien

Am Samstag sind 5 Schülerinnen und Schüler nach Spanien geflogen, um am Ort der spanischen Partnerschule IES Sabina Mora in Roldàn ein Praktikum durchzuführen. Celine, Kerstin, Rebecca, Ronja und Thaddäus sind die ersten Jugendlichen, die in Spanien arbeiten. Frau Rumpeltes, Herr Schulte und Herr Gärtner begleiten die Speeschüler und treffen im Rahmen des Erasmus Projekts "Inspiring studies and future careers" Lehrerinnen und Lehrer aus Spanien, Estland, Finnland und Kroatien.

Bericht über den Aufenthalt in der Opens external link in new windowonline Schülerzeitung speektakel.

 

 

Flug von Düsseldorf
Ein herzliches Willkommen
in Roldán

Ein Sonntag in Madrid

Spaniens Hauptstadt Madrid war das Tagesziel am Sonntag. Früh morgens um 5 Uhr fuhr der Bus los. Ca. 5 Stunden dauert die Fahrt. In Madrid treffen wir die Delegationen der Partnerschulen aus Estland, Finnland und Kroatien. Bei sonnigem und frischem Novemberwetter zeigen uns die spanischen Gastgeber einige Sehenswürdigkeiten der schönen Hauptstadt.

 

 

Der Bär am Baum, ein Wahrzeichen Madrids
Parlament
Rathaus mit Willkommensgruß
Königspalast

Erfolgreiche Schüler bei der Russischolympiade in Espelkamp

Vadim, Laurine und Nicolas

­In diesem Jahr wurde die 38. Olympiade der russischen Sprache des Landes NRW am 27.10.2016 in Espelkamp, im Söderblom Gymnasium, ausgetragen. Organisator war, wie jedes Jahr, der Russischlehrerverband NRW.
Insgesamt nahmen über dreihundert Schüler und Schülerinnen aus ganz NRW teil. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch vier Schüler der Friedrich Spee Gesamtschule aus Paderborn: Laurine Leiwand (Q1), Vadim Veselkin (Q1), Nicolas Born (Q1) und Kevin Rifert (Q2).
Die Vorkenntnisse entschieden darüber, in welcher Gruppe die Schüler antraten. Es gab also verschiedene Gruppierungen Zwei Schüler der Friedrich Spee Gesamtschule belegten in ihrem Gruppen den ersten Platz: Laurine Leinwand und Nicolas Born.
Nicolas gewann neben einem  Buchpreis auch einen Sonderpreis, verbunden mit einer dreitägigen Sprachreise noch Bochum ans Russicum. Darüber hinaus werden die beiden Gewinner nun voraussichtlich auf Bundesebene weiterkämpfen. (PreJ)

 

Bericht in der Opens external link in new windowonline Schülerzeitung speektakel

 

 

 

Kollegium Schuljahr 2015/16

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