Friedrich-Spee-Gesamtschule Paderborn - Weißdornweg 6 - 33100 Paderborn - Tel.: 05251-16690 - E-Mail: ge-friedrichspee[at]paderborn.de

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Friedrich-Spee-Gesamtschule Paderborn.

Hier erhalten Sie umfassende Informationen über unsere Gesamtschule im Zentrum der neuen Stadtteile Auf der Lieth, Kaukenberg und Goldgrund.
Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Paderborn und dem Kreis Paderborn besuchen unsere Schule.

Unsere Schule ist eine Schule der Vielfalt, in der das tolerante Miteinander der unterschiedlichen Kulturen gelebt und entwickelt wird. Die Förderung der verschiedenen Begabungen unserer Schülerinnen und Schüler steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Stipendium nach Flucht aus Afghanistan

Nicht viele Menschen in Deutschland erhalten ein Stipendium. Ein Schüler unserer Schule hat es geschafft, ein solches Stipendium zu erhalten. Ein spannendes Interview und  ... Opens external link in new windowmehr auf speektakel.de!

Auslandspraktikum in Estland

In der vergangenen Woche sind Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs nach Estland geflogen. Sie haben am Ort unserer Partnerschule in Kääpa eine Woche lang in estnischen Betrieben und Einrichtungen gearbeitet.

In der online Opens external link in new windowSchülerzeitung Speektakel berichten sie über ihre Eindrücke.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Am 17. Februar fand eine kleine Feier zur Verleihung des Titels "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" im Forum der Friedrich-Spee-Gesamtschule statt. Frau Müller vom Museum Wewelsburg und Frau Dogan als Patin nahmen an der Feier mit den Vertrer/innen aller Klassen teil. Die Urkunde und ein Schild wurden feierlich überreicht.

Eine Schülergruppe hat das Projekt mit Unterstützung von Frau Heukamp und Herrn Yousef angestoßen und erfolgreich durchgeführt. Bald gibt es hier mehr Informationen und Bilder.

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage - Aktionen vor der Verleihung des Titels

Am Freitag, den 17.02.2017 erhält unsere Schule offiziell den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Dass wir den Titel verliehen bekommen liegt an den Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrern und dem gesamten Schulpersonal, dass sich hinter die gute Sache stellt.  Opens external link in new windowHier gibt es weitere Infos zum dem Projekt.
In den letzten beiden Wochen wurde die Aktion #WEREMEBER durchgeführt, welche die Erinnerung an den Völkermord des Holcaust und auf den Schlachtfeldern der Welt wachhalten will.

Viele haben daran teilgenommen und mit einem Foto ihre Solidarität ausgedrückt.

Hier geht es zur Seite mit der Fotoinstallation!

Der rote Faden - Schultheatertage in Paderborn

Am 2. März um 19.00 Uhr wird das aktuelle Stück Interessierten und erwachsenen Gästen in der Friedrich-Spee-Gesamtschule präsentiert. Nach den erfolgreichen Aufführungen für Grundschüler nimmt die Gesamtschule wieder an den Schultheatertagen des Theaters Paderborn teil und tritt so mit Schülern anderer Schulen in Kontakt und kreativen Austausch.   Opens internal link in current window... mehr

Ausstellung an der Spee-Gesamtschule von Februar bis Juni 2017

Claudia Cremer-Robleski: snapshots

Die Friedrich-Spee-Gesamtschule hat es geschafft, die umtriebige Paderborner Künstlerin Claudia Cremer-Robelski von ihrem Projekt der Finissagen zu überzeugen, sodass ab sofort weitere Bilder von ihr in Paderborn zu sehen sind. Unter dem Titel snapshots sind Bilder ausgestellt, die den Augenblick einfrieren und den Betrachter fesseln. Die Motive verbindet der Augenblick, es zeigt sich ein vielschichtiger Blick auf die Gesellschaft und unser Leben.
Heroische Pose neben Provokation und Emotionalität: In fotorealistischer Tradition arbeitet Cremer-Robelski die Gesichter ihrer Motive so dicht an den Betrachter heran, dass an kritische Distanz zunächst nicht zu denken ist. Ihre Figuren berühren, ekeln und provozieren. Damit ist Cremer-Robelski so nah am Menschen selbst, dass mit Spannung auf die Perspektive der Schüler gewartet werden kann.
Am 22. Juni 2017 ab 18.30 Uhr können Interessierte und Gäste die Ausstellung in unserer Schulgalerie betrachten. Anschließend um 19.00 Uhr beginnt das Bühnenprogramm der Sommer-Finissage im Forum der Schule. Dabei werden die künstlerisch-ästhetischen Ergebnisse aus den Interpretationen der Bilder durch die Schüler präsentiert. (WibM)   Opens internal link in current window  ...mehr

Lesen mit Linnemann

Die Buchhandlung Linnemann war wieder da

Am 26. Januar war es wieder so weit. Frau Linnemann persönlich traf zwei Klassen aus den Jahrgängen 6 und 9, die die meisten Bücher in dem ersten Schulhalbjahr gelesen hatten. Zunächst las Frau Linnemann ein Stück aus einen aktuellen Jugendbuch vor und versetzte die anwesenden Schüler in die Perspektive eines fiktiven Schülers, der seinen Schulalltag schildert. Anschließend wurden sowohl die 6a als auch die 9b mit Buchpaketen für die Schulbibliothek geehrt. Zusätzlich bekamen die beiden eifrigsten Leser dieser beiden Klassen einen Buchgutschein im Wert von zehn Euro, damit sie zukünftig noch mehr lesen können.
Die Friedrich-Spee-Gesamtschule bedankt sich auch auf diesem Wege für die nun schon fünf Jahre andauernde Kooperation und freut sich auf ein Widersehen zur nächsten Ehrung im Juni. (WibM)


Sportliche Höchstleistung von Doménique Gürth

Doménique Gürth
Herr Diesendorf, Herr Schlegel, Doménique Gürth, Herr Friesen

Doménique Gürth ist Schüler der 10C und er betreibt Leistungssport. Beim Hochsprung Meeting in Unna gewinnt Doménique in der U18 mit sagenhaften 1.99 Metern!

Über die Höchsleistung freuen sich Sportlehrer und LC-Trainer Diesendorf, Schulleiter Schlegel und Sportlehrer Friesen.

 

Video

Bundesweiter Vorlestag 2016

Bürgermeister Michael Dreier und ZDF-Moderatorin Lissy Ishag - hier im Gespräch mit Schulleiter Lothar Schlegel - gehörten zu den Vorlesern.

Am 18. November fand wieder der bundeweite Vorlesetag statt. Wieder waren bekannte Vorleserinnen und Vorleser - Autoren, Schauspieler, Moderatoren, Politiker, Polizisten -  zu Gast in der Friedrich-Spee-Gesamtschule. Sie fanden in den Schülerinnen und Schülern der Orientierungsstufe ein Publikum, dass an ihren Lippen hing.

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Erkundungen in Auschwitz - Eine Exkursion zu einem bedeutenden Ort

von Fina Rüngeler
In der Woche vom 07.11 bis zum 12.11 durften elf Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 10 mit Herrn Kräkel und Frau Dr. Gausmann nach Polen fahren, um dort die Stadt Krakau kennenzulernen, aber hauptsächlich, weil wir dort die Gedenkstätten in Auschwitz besucht haben.
Unsere Fahrt begann am Montagabend um 20:30 Uhr. Wir fuhren mit dem Bus nach Krakau. Am nächsten Tag sind wir nach langen 15 Stunden in Krakau angekommen, wo wir uns dann direkt auf dem Weg in unser Hostel gemacht haben. Unser Hostel lag in Kazimierz, einem jüdischen Stadtteil in Krakau. In dem Viertel fielen einem direkt die vielen Synagogen auf. Auch wenn es heute in Krakau durch den 2. Weltkrieg nicht mehr so viele aktive Synagogen gibt.                                                                                                                                     
Eine kurze Zeit später haben wir die ehemalige Fabrik von Oscar Schindler besucht. Wir hatten eine deutschsprachige Führung, die sehr interessant war, weil man viel über Schindler und die ganze Situation in Krakau zur Zeit des Nationalsozialismus erfahren konnte. Außerdem hat man gemerkt, dass in diesem Museum sehr viel Zeit investiert wurde, was sich wirklich ausgezahlt hat.
                                                                                                                               
Am nächsten Morgen, also am Mittwoch, ging es schon sehr früh los. Um 7:15 Uhr kam unser Busfahrer Arthur und hat uns zum KZ Auschwitz-Stammlager gebracht. Als wir dort ankamen, bekamen wir einen deutschsprachigen Museumsführer, der uns  dort alles zeigte.

Ich finde, es sah so aus, als wäre das Stammlager eine eigene „Stadt”, die eingesperrt ist. Es war erschreckend, was die Leute früher den Juden angetan haben und man kann und konnte es nicht verstehen. Wahrscheinlich will man das gar nicht. Nach der Führung sind wir alle erschöpft wieder in unser Hostel gefahren und waren dann am Abend in einem jüdischen Restaurant, bei dem das Essen sehr lecker war.
                                                                                                                                                          Am Donnerstag, den 10.11 hatten wir einen Tag, an dem wir das Gesehene etwas in Ruhe verarbeiten konnten. Aber auch an diesem Tag stand einiges auf dem Programm: Am Morgen hatten wir mit einer sehr netten Stadtführerin namens Barbara eine Führung durch das Stadtviertel Kazimierz und die Altstadt. Außerdem haben wir noch die Wawelburg angeschaut und die dazu gehörende Legende gehört. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann es ja mal googeln. Nach der interessanten Stadtführung hatten wir noch ein paar Stunden Zeit, die manche zum shoppen oder weiteren sightseeing genutzt haben.
Am Abend haben wir eine polnische Spezialität gegessen: Dies war sozusagen ein riesen Baguette mit überbackenden Käse und Salami und man nennt das in Polen Zapiekanka.                                                                                                                                               
An unserem letzten Tag sind wir wieder mit Arthur zum Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau gefahren. Dort angekommen war wieder der Mann da, der uns auch am Mittwoch durch das Stammlager geführt hat. Ich fand das Vernichtungslager noch schlimmer als das Stammlager, da es dort wirklich nur um die Vernichtung der Menschen ging und wir genau da hergegangen sind, wo früher die Häftlinge genau den gleichen Weg genommen haben und das war wirklich in einer ganz bestimmten Art und Weise beängstigend. Als wir auch dort fertig waren, hat uns Arthur direkt zum Bahnhof gebracht, wo wir dann den Bus Richtung Heimat genommen haben.   

Am Samstag, den 12.11 kamen wir morgens wieder in Paderborn an und wurden von unseren Eltern abgeholt.
Ich fand diese Exkursion sehr interessant und äußerst informativ. Außerdem war sie in manchen Situationen sehr spaßig, da wir eine tolle Gruppe waren und wir uns alle gut verstanden haben.
Es war meiner Meinung auch richtig, dass nur elf Leute mitfahren durften, so war es alles noch einmal intensiver und wir bekamen mehr mit. Unsere Gruppe findet, dass es sehr schön wäre, wenn dieses Projekt auch weiter angeboten wird, denn wir denken, dass die Schüler noch mehr darüber erfahren sollte und auch aus der Zeit lernen können.

Lernen gegen das Vergessen

von Dominik Kräkel (Studienreferendar)


„It happened, therefore it can happen again: this is the core of what we have to say”- Primo Levi
übersetzt: „Es geschah, also kann es erneut geschehen: das ist der Kern dessen, was wir zu sagen haben”

Dieser Satz, der in der jüdischen Ausstellung im Stammlager in Auschwitz zu lesen ist, ist der zentrale Grund, warum wir uns als Schule und Lehrkräfte für Gesellschaftslehre entschieden haben, eine solche Exkursion anzubieten. Zwar lehren wir unseren Schülerinnen und Schülern im Unterricht die entsetzlichen Folgen, die eintreten können, wenn man sich nicht für Recht und gegen die Diskriminierung anderer eintritt, doch nichts vermittelt das Entsetzen dieser Zeit so stark, wie es mit eigenen Augen zu sehen. Dies wurde auch durch die mitgereisten Schülerinnen und Schüler bestätigt.
Ein zweiter pädagogischer Schwerpunkt war die Auseinandersetzung mit den Taten der Nationalsozialisten anhand eines Fallbeispiels, dies nennt man in der Fachsprache auch „Exemplarisches Lernen”. So haben wir uns dem Schicksal des ehemaligen Paderborner Künstlers Franz Bürger angenommen. Dieser ist am 20.10.1942 als politischer Gefangener an das KZ Auschwitz-Stammlager überführt worden und hat dieses überlebt. Wir sind gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern auf Spurensuche gegangen, haben uns über sein Leben und seine Zeichnungen an seinem ehemaligen Wohnort informiert, sind in das Paderborner Stadtarchiv gegangen und sind im KZ Auschwitz-Stammlager vor Ort in das dortige Archiv gegangen und konnten u.A. die Häftlings-Personal-Karte sichten und kopieren. Somit waren wir die ersten Personen, die sich mit dem Schicksal Franz Bürgers auseinandersetzen und seine Geschichte rekonstruieren konnten. Denn er selbst hat nie über diese Zeit gesprochen.

 

 

Praktikum in Spanien

Am Samstag sind 5 Schülerinnen und Schüler nach Spanien geflogen, um am Ort der spanischen Partnerschule IES Sabina Mora in Roldàn ein Praktikum durchzuführen. Celine, Kerstin, Rebecca, Ronja und Thaddäus sind die ersten Jugendlichen, die in Spanien arbeiten. Frau Rumpeltes, Herr Schulte und Herr Gärtner begleiten die Speeschüler und treffen im Rahmen des Erasmus Projekts "Inspiring studies and future careers" Lehrerinnen und Lehrer aus Spanien, Estland, Finnland und Kroatien.

Bericht über den Aufenthalt in der Opens external link in new windowonline Schülerzeitung speektakel.

 

 

Flug von Düsseldorf
Ein herzliches Willkommen
in Roldán

Ein Sonntag in Madrid

Spaniens Hauptstadt Madrid war das Tagesziel am Sonntag. Früh morgens um 5 Uhr fuhr der Bus los. Ca. 5 Stunden dauert die Fahrt. In Madrid treffen wir die Delegationen der Partnerschulen aus Estland, Finnland und Kroatien. Bei sonnigem und frischem Novemberwetter zeigen uns die spanischen Gastgeber einige Sehenswürdigkeiten der schönen Hauptstadt.

 

 

Der Bär am Baum, ein Wahrzeichen Madrids
Parlament
Rathaus mit Willkommensgruß
Königspalast

Erfolgreiche Schüler bei der Russischolympiade in Espelkamp

Vadim, Laurine und Nicolas

­In diesem Jahr wurde die 38. Olympiade der russischen Sprache des Landes NRW am 27.10.2016 in Espelkamp, im Söderblom Gymnasium, ausgetragen. Organisator war, wie jedes Jahr, der Russischlehrerverband NRW.
Insgesamt nahmen über dreihundert Schüler und Schülerinnen aus ganz NRW teil. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern waren auch vier Schüler der Friedrich Spee Gesamtschule aus Paderborn: Laurine Leiwand (Q1), Vadim Veselkin (Q1), Nicolas Born (Q1) und Kevin Rifert (Q2).
Die Vorkenntnisse entschieden darüber, in welcher Gruppe die Schüler antraten. Es gab also verschiedene Gruppierungen Zwei Schüler der Friedrich Spee Gesamtschule belegten in ihrem Gruppen den ersten Platz: Laurine Leinwand und Nicolas Born.
Nicolas gewann neben einem  Buchpreis auch einen Sonderpreis, verbunden mit einer dreitägigen Sprachreise noch Bochum ans Russicum. Darüber hinaus werden die beiden Gewinner nun voraussichtlich auf Bundesebene weiterkämpfen. (PreJ)

 

Bericht in der Opens external link in new windowonline Schülerzeitung speektakel

 

 

 

Kollegium Schuljahr 2015/16

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