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Berufsorientierung

Die Berufs- und Arbeitswelt in einer globalen Gesellschaft unterliegt einem ständigen Wandel. Getragen durch den rasanten Fortschritt in den neuen Technologien entstehen neue Berufsfelder. Auch althergebrachte Berufsbilder werden von dieser Entwicklung erfasst und verändern sich. Unsere Schülerinnen und Schüler werden sich künftig auf einem europäischen Arbeitsmarkt orientieren und behaupten müssen. Eines der wichtigsten Ziele unserer Schule ist es, die Jugendlichen zu einer begründeten Berufs- und Zukunftsplanung zu befähigen und dabei Mädchen und Jungen zu motivieren, über den Tellerrand der geschlechtsspezifischen Berufe hinweg zu schauen.

Übersicht Sekundarstufe I
  • Berufswahlmappe
  • Patenprojekt
  • Partnerschaft Betrieb-Schule
  • Auslandspraktika
  • Praktikum in Jahrgang 9
  • Praktikum in Jahrgang 10
  • Projektwoche  Berufswahlorientierung in Jahrgang 10
  • Projekte/Unternehmungen
  • Elternarbeit
  • Gymnasiale Oberstufe
  • Kooperationspartner

Berufswahlmappe

Die Fachkonferenzen der Fächer Wirtschaftslehre und Deutsch haben in Anlehnung an Vorgaben für Berufswahlpässe  eine eigene Berufswahlmappe entwickelt. Sie wird dem differenzierten Unterricht mit unterschiedlichen Anforderungsniveaus gerecht und gibt den Schülerinnen und Schülern mehr Freiräume bei der Dokumentation der Berufswahlaktivitäten und ihrer Zukunftsplanung.
Die Inhalte der Berufswahlmappe werden ständig evaluiert und jährlich in die aktualisierten Berufswahlmappen aufgenommen. Die Fachschaften Deutsch und Wirtschaft legen fest, in welcher Weise die Ergebnisse der Evaluation zu Veränderungen führen.

Die Jugendlichen können

  • wichtige berufswahlrelevante Informationen in der Berufswahlmappe abgelegen, das sind Zertifikate, Berufswahltests, Bewerbungen, Zeugniskopien etc.
  • über 2 1/2 Jahre persönliche Veränderungen, Einstellungen und Einsichten dokumentieren
  • wichtige Hinweise über die Interessen, Auffassungen und
    Leistungsmerkmale vorlegen, die als Grundlage individueller Förderung und Beratung genutzt werden können

Patenprojekt

Das Patenprojekt möchte - ergänzend zu Elternhaus und Schule - Schülern angesichts von Jugendarbeitslosigkeit und Ausbildungsplatzmangel den erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf ermöglichen. Lebens- und berufserfahrene Paten sollen Schülern in den beiden letzten Schuljahren und im ersten nachschulischen Jahr persönliche Ansprechpartner sein und ihnen im Rahmen einer 1:1-Betreuung individuelle Unterstützung und Begleitung bieten. Darüberhinaus bildet die Gruppe der Paten ein Netzwerk aus verschiedenen Berufsfeldern, welches den Jugendlichen weitere Unterstützung bieten kann.


Die Ausbildungspaten helfen den Jugendlichen als ehrenamtliche Mentoren

  • die Schule erfolgreich abzuschließen
  • realistische Berufsperspektiven zu entwickeln
  • sich mit aussagekräftigen Bewerbungen bei ausbildenden Betrieben zu bewerben
  • auf Enttäuschungen und Absagen angemessen zu reagieren
  • Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Selbstständigkeit zu entwickeln

Möchten Sie Pate an der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule werden?
Die Paten können aus allen Berufen kommen und sollten zwischen 25 und 70 Jahre alt sein. Durch ihre persönliche Lebenserfahrung, ihr Fachwissen und ihre beruflichen Verbindungen unterstützen Paten die Jugendlichen als persönliche Mentoren und Ansprechpartner.

Das Wuppertaler Patenprojekt  www.patenprojekt.de ist Vorbild für unsere Aktivitäten.