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Pressespiegel

Mehr als nur eine Sportnote

Wie 51 Schüler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule den Kinder-Triathlon auf die Beine stellen

VON SIGURD GRINGEL

Paderborn. „Sollen wir nicht lieber mit den Mädchen anfangen?“, kennt Inga Kaplan keine Scheu und fällt während der Siegerehrung ihrer erfahrenen Kollegin Susanne Stork ins Wort. Die Radiomoderatorin ist nicht pikiert. Im Gegenteil. Sie lobt ihre Co-Moderatorin ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit.
Knapp drei Stunden stehen Susanne Stork von Radio Hochstift und die 18-jährige Schülerin auf dem Podest an der Zielgeraden und führen die Zuschauer durch den ersten Paderborner Kinder- und Schultriathlon. Dafür hat sich Inga Kaplan im Vorfeld Expertentipps in der Radio-Redaktion geben lassen. So hat sie ihr gelegentliches Nuscheln eingestellt und sich mit Hilfe von Stichwortkarten auf das Interview mit Olympiasieger Jan Frodeno vorbereitet. „Ein bisschen nervös war ich schon, geübt habe ich aber nicht“, verrät die Schülerin.
Die Moderation ist jedoch nur ein Teil ihrer Aufgabe. Seit 10 Uhr morgens sorgt die Jahrgangsstufe zwölf der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule für einen reibungslosen Ablauf des Ereignisses. Lehrer Klaus Ferlemann ist begeistert. Zusammen mit seinem Kollegen Michael Auffenberg und City-Triathlon-Organisator Ralf Pahlsmeier betreut er das Schulprojekt, bei dem sich die komplette Jahrgangsstufe – insgesamt 51 Schülerinnen und Schüler – um die Organisation einer Sportveranstaltung kümmern. „Die Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen“, ist Klaus Ferlemann stolz auf die Jugendlichen, die das Projekt federführend geleitet haben. „Daraus ist ein ganz anderer Zusammenhalt zwischen den Schülern erwachsen“, erwähnt der Lehrer einen positiven Nebeneffekt.
Nach den Weihnachtsferien haben die Schüler ihre Arbeit aufgenommen und wöchentlich eine Stunde in die Planung investiert. Schnell hat sich herauskristallisiert, dass man sich in verschiedene Gruppen aufteilen und dann eine jeweils maßgeschneiderte Vorbereitung auf die speziellen Anforderungen aufnehmen müsse. Denn in der Wechselzone sind andere Aufgaben zu erledigen als zum Beispiel beim Schwimmen.
Die psychologische Betreuung der Nachwuchsathleten ist für alle Schüler Neuland. „Man muss den Kindern ansehen, ob sie nervös sind und dann auf sie zugehen“, beschreibt der Pädagoge Klaus Ferlemann. Auch das haben die kommenden Abiturienten an diesem Nachmittag gelernt. „Das Engagement fließt in die Sportnote mit ein“, verrät er. Überdies will er ins Zeugnis eine Bemerkung über zusätzlich erworbene Kompetenz aufnehmen.
Inga Kaplan hat sich zusammen mit Vanessa Wimble und Madgalena Kaufmann für die Gruppe Öffentlichkeitsarbeit entschieden. Die drei jungen Frauen haben Faltblätter in den Schulen verteilt und auf den Triathlon aufmerksam gemacht. „Das ist eine großartige Aktion“, zieht Magdalena Kaufmann ein positives Fazit und spricht sich ebenso wie Schulleiter Detlef Strauß für eine Fortsetzung im nächsten Jahr aus, obwohl sie nicht mehr dabei sein wird. Dann sind nämlich die heutigen Elfer dran, die am Sonntag schon mal als Streckenposten bei den Erwachsenen aushelfen.
© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Montag 31. Mai 2010  
  

Die Letzte wird die Erste sein

Lokalsport: Benita  Renger trotzt dem Stress und siegt überlegen

Paderborn (FB). Das samstägliche Sportprogramm von Benita  Renger hatte es in sich. Am frühen Nachmittag absolvierte die 13-Jährige mit den U15-Fußballerinnen des SV Blau-Weiß Benhausen ein Kreisliga-Meisterschaftsspiel gegen den FC Hövelriege.  Renger feierte einen 4:2-Sieg und machte sich flugs auf den Weg nach Paderborn. Denn um 16.30 Uhr stand ihr Start beim 1. Kinder- und Schultriathlon auf dem Programm.
Auf dem letzten Drücker hetzte Benita in die Schwimmoper – ein paar Minuten später schoss die Siebtklässlerin der Paderborner Friedrich-von-Spee-Gesamtschule im Bayern-Trikot über die Ziellinie. Benita  Renger hatte mit riesigem Vorsprung das Mädchen-Rennen der Klassen 5 bis 7 gewonnen. Die Letzte am Start war die Erste im Ziel.
„Dabei hatte ich eigentlich gar nicht für den Triathlon trainiert“, erklärte die sportliche Paderbornerin und nahm die Glückwünsche von Klaus Ferlemann entgegen. Der Sportkoordinator der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule hatte mit dem Sieg seiner Schülerin eine Wette gewonnen. „Ich hatte vorher gesagt: Wenn jemand aus unserer Schule gewinnt, dann Benita. Denn sie hat einfach eine Bomben-Kondition“, so Klaus Ferlemann. Der Tricity-Vorsitzende Ralf Pahlsmeier, der angesichts der verspäteten Anreise der passionierten Fußballerin äußerst skeptisch war, hielt dagegen – und verlor eine Kiste „Sport aktiv“.
© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Montag 31. Mai 2010 
  

Nachhaltiges Chopin-Erlebnis

Frédériks Garten: Tanzprojekt der Friedrich-von-Spee-Schule

Paderborn-Schloß Neuhaus (urm). Chopin und Tanz? Es gibt wohl kaum eine Musik, die mehr im klassischen Ballett-Training zum Einsatz kommt, als die Walzer, Mazurken und Polonaisen aus der Feder Frédéric Chopins. Doch wer das Tanzprojekt „Frédérics Garten“ der Friedrich-von-Spee-Schule erlebte, musste seine Erfahrungen mit bekannten Chopin-Balletten wie „Le Sylphides“ erst mal vergessen und neu hinsehen – und ganz besonders – neu hinhören.
Unter Leitung der Tanzpädagogin Birgit Aßhoff gestalteten 20 junge Tänzerinnen und zwei Tänzer „Frédérics Garten“, bewegten sich in den Räumen des Neuhäuser Schlosses und integrierten Tanz und Musik in den Barockgarten.
Viereinhalb Wochen wurde professionell trainiert. Das Ergebnis war eine handlungsreiche und symbolträchtige einstündige Inszenierung, die die Zuschauer und Tänzer nicht nur durch die Räume des Schlosses, sondern auch durch den Park führte. Das alles zu Chopins Musik.
Allerdings nur im weitesten Sinne, denn Eckhard Wiemann und Timo Buczka haben ausgewählte Werke des Meisters gekonnt den aktuellen Hörgewohnheiten angepasst. Wie auf den Easy-Listening-Compilation des recht erfolgreichen Labels „Buddha-Bar Classic Lounge“ wurden einzelne Themen Chopins nur als Anregung und Zitat aufgenommen, um sie dann in einen groovigen House- oder Technorhythmus zu überführen. Man musste sich schon anstrengen, um Chopins berühmte Motive wie das Regentropfenprélude (Raindrops I und II) oder den Marche Funèbre eindeutig auszumachen. Wer das schaffte, entdeckte so manchen witzigen Einfall in den üppigen Arrangements, zum Beispiel das Regenmotiv über fetzigen Dancefloor-Rhythmen im Banjo-Klang. Der Sound wurde live gespielt und abgemischt und begleitete die Tänzer und Tänzerinnen.
Der tänzerisch, musikalische Reise begann im Porzellan- und Speisezimmer zu Fantasie-Impromptu und Nocturne. Den Erwartungen des Raumes entsprechend wurden hier natürlich Speiseszenen getanzt: Man servierte sich gegenseitig roten, glibberigen Wackelpudding, der dann am Tisch symbolisch mit Drumsticks verspeist wurde. Das Essen endet in einem virtuellen Kampf, in dem die Sticks natürlich wieder eine entscheidende Rolle spielen.
Weiter ging’s durch den Audienzsaal (My Study/Raindrops I) über den Schlosshof (Marche Funèbre) zu den Rabatten im Schlossgarten, die die Tanzenden zunächst als Teil der Gartenlandschaft aufnahm.
Das feuchte Finale (Raindrops II) am Brunnen im Schlossgarten, zeigte noch mal deutlich, wie ernst es den Schülern und Schülerinnen mit „Frédérics Garten“ war: Trotz eisiger Temperaturen wateten sie im kalten Wasser des Brunnens und ließen sich mit noch mehr Wasser aus Gießkannen nass regnen, das alles mit stoischen Pokergesichtern als Teil der Inszenierung. Ein nachhaltiges Chopin-Erlebnis!
Es wirkten mit: Rana Ahmad, Vanessa Brandt, Rumeysa Cil, Josefine Dauenhauer, Alena Drobner, Ricardo Engelhardt, Alexa Fofie, Alina Hense, Fatima Jaber, Andrea Jasiulek, Victoria Lückehe, Marius Meschede, Julia Nachtigall, Katrin Neufeld, Teiba Norestani, Juliane Pfeifer, Katharina Rempel, Sara-Jane Ritter, Valeria Schrepp, Anja Schröder, Angelina Seilbel und Elis Zeleke.
© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Montag 17. Mai 2010

 

Auf dem Weg zum Olymp

Friedrich-von-Spee-Gesamtschule wieder in der Endrunde des Bundeswettbewerbs

Paderborn (NW). Die Friedrich-von-Spee-Gesamtschule hat erneut Post aus Berlin erhalten. Gleich drei Wettbewerbsbeiträge wurden für die Endrunde im großen deutschen Wettbewerb der Kulturstiftung der Länder „Kinder zum Olymp“ ausgewählt und werden nun von der Jury noch genauer in Augenschein genommen. Bundesweit haben sich rund 700 Schulen beworben.
In der Sparte Literatur hat die Spee-Schule den Beitrag „Gedichte in der Galerie“ platziert. Der Paderborner Autor und Kabarettist Erwin Grosche hatte der Schule eine Reihe unveröffentlichter Gedichte für die Schulgalerie zur Verfügung gestellt, mit denen die Schüler ein Schulhalbjahr umgehen und arbeiten konnten.
Die sehr abwechslungsreichen Ergebnisse (Bildcollagen und Texte, gespielte Szenen auf der Bühne, sowie Videofilme und Computeranimationen) wurden in einer Finissage dem Autor und der Öffentlichkeit präsentiert.
In der Sparte Theater erreichte das im Heinz Nixdorf Museumsforum uraufgeführte Stück „Über Lebenswelten – Gewinnen und Verlieren auf der Computerbühne des Lebens“ ebenfalls die Endrunde.
Ausgegangen wurde dabei von kleinen Spielen, die Schüler auf ihren Handys haben und den klassischen Helden der Computerspiele: Mario, der einfache Handwerker und Weltenretter, Lara, die bewaffnete Powerfrau mit archäologischen Grundkenntnissen und Pac-Man, der drogensüchtige Hyperaktive, die in zehn sehr unterschiedlichen Spielszenen aufeinander treffen und am Leben selbst reifen. Darüber hinaus bewarb sich die Schule um den erstmalig ausgeschriebenen Sonderpreis „Schule mit dem überzeugendsten Kulturprofil“ und erreichte dort ebenfalls die Endrunde.
Schulleiter Detlef Strauß: „Der sensible, aber bewusste Umgang mit Kultur ist in der Schule ständiger Bestandteil des alltäglichen Lernens und Arbeitens. Das Aufeinanderstoßen vieler Kulturen verlangt Offenheit gegenüber allem Fremden, aber auch eine klare Bestimmtheit im Umgang mit den eigenen Traditionen und Werten.“

© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Samstag 15. Mai 2010

 

Arbeiten an Kriegsgräbern

Deutsche und englische Jugendliche pflegen Dörenkamp-Friedhof in Sennelager

VON ANDREAS GÖTTE

Paderborn-Sennelager. Grabsteine säubern, Unkraut beseitigen und auch das Denkmal in der Mitte wird wieder richtig auf Vordermann gebracht: Fleißige Hände auf dem Friedhof.
Über 40 Kinder und Jugendliche aus Deutschland und England legten an den Dörenkamp-Friedhof in der Nähe von Sennelager jetzt Hand an.
Mit dabei waren Mitglieder der Hövelhofer Jugendfeuerwehr, des Jugend- und Kinderzentrums (JuKiz), Schüler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule und britische Jugendliche. Sandy Seaton, bei den britischen Streitkräften für die Jugendarbeit zuständig, hatte zusammen mit dem deutschen Verbindungsoffizier Wolfgang Mann die Idee zu der Aktion, die nachhaltig angelegt ist und künftig drei Mal im Jahr stattfinden soll. Die Kooperation zwischen deutschen und britischen Jugendlichen soll nach Angaben von Mann möglichst auch überregional ausgeweitet werden.
Für den Schirmherrn sind die 663 begrabenen Menschen auf dem Friedhof so etwas wie Kameraden. „Mit Angehörigen fast aller Nationalitäten der Toten war ich bereits in Afghanistan im Einsatz“, sagte er. Unter den Toten befinden sich nur frühere Kriegsgefangene, sondern auch ein- bis dreijährige Kinder. Sie waren nach ihrer Vertreibung aus dem Osten im Salzkottener Krankenhaus gestorben.

Verantwortung für den Frieden

Mit der gemeinsamen Arbeit soll vor allem die Verantwortung für den Frieden transportiert werden.
Kräftig an den Grabplatten schruppte Daniel Wördemann von der Hövelhofer Jugendfeuerwehr. „Ich liebe die Natur und so einen schönen Platz wiederherzurichten, ist eine gute Sache“, sagt der Zwölfjährige. Das findet auch Dr. Rudolf Wansleben vom Landesverband des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge (Vdk). „So ein Ort wie der Dörenkamp-Friedhof zeigt, wie wir Menschen zu denen stehen, die ihr Leben für die Gemeinschaft und unter staatlicher Vorgabe hingegeben haben.“ Ein zufriedenes Gesicht machte auch Sören Pauli, erster deutscher Jugendbetreuer bei der britische Armee. „Für uns ist es wichtig, dass die britischen Kinder sehen, dass es auch außerhalb ihrer Gemeinschaft viel zum Kennenlernen und Erleben gibt.“ Unterstützt wurde die mehrstündige Aktion vom Vdk, von der Fleischerei Mersch und dem britischen Kaufladen.
Die Stadt Paderborn – beim Treffen am Samstag vertreten durch Vizebürgermeister Dieter Honervogt – mäht den Friedhof ein bis zwei Mal im Jahr. Jetzt hat sie nationenübergreifend ehrgeizige Unterstützung bekommen.

© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Dienstag 11. Mai 2010

 

Vom Tanzvirus befallen

„Frédérics Garten“: Projekt mit der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule

Paderborn-Schloß Neuhaus(NW). Von Christi Himmelfahrt,13. Mai, bis Sonntag,16. Mai, findet jeweils um 16 Uhr in Schloß Neuhaus dasTanz- und Musikprojekt „FrédéricsGarten“ statt.

Ein Projekt, an dem alles ungewöhnlich ist. Das beginnt mit dem Schauplatz: Das etwa einstündigeTanztheater zieht sich durch allehistorischen Räume im Schloss herunter in den Innenhof bis zuletzt in den Barockgarten. Es tanzen keine Balletteleven,  sondern neugierige Siebt-, Acht- und Zehntklässler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule,  die sich unter Birgit Aßhoffs Leitung intensiv auf das Abenteuer Tanz einlassen.
Das Ambiente des Schlosses ist ebenso weit weg von ihrer Alltagswelt  wie die Gedankenwelt und die Musik des Namensgebers: „Frédéric“ ist niemand anderer als Frédéric Chopin,  der Garten ist der Ort von Sehnsuch tund Träumen. Auch die Musik ist ungewöhnlich, denn nur zu einem kleinen Teil gibt es Originalmusik von Chopin, das meiste aber klingt und ist elektronisch. Manchmal erkennt man Chopin dahinter nicht mehr, doch die Musik ist von Stimmungen inspiriert, die auch den romantischen Komponisten bewegten. Manche Passagen werden leibhaftig am Flügel gespielt, anderes wird live elektronisch geschaffen, wieder anderes im Studio vorproduziert. Eckhard Wiemann und Timo Buczka von der Uni Paderborn haben diese Musik zusammengestellt, komponiert und produziert und führen sie auch auf.
Eingebettet ist das ganze Projekt in die vom Land geförderte Reihe „Tanz OWL“ und in das Paderborner Chopin-Jahr zum 200. Geburtstag des Komponisten. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh fördert das Projekt als Teil der Community-Dance-Förderung. Das städtische Kulturamt ist Veranstalter, die Universität Kooperationspartner.
Aßhoff und ihre Assistentinnen sind nicht zum ersten Mal mit einem „Community Dance Projekt“ an der Spee-Schule. 2009 entstand dort ein Projekt für das Festival „Musica sacra“. „Die Anzahl der Jugendlichen hat sich jetzt verdoppelt. Es hat sich offenbar herumgesprochen, dass Tanz nicht nur anstrengt, sondern auch Spaß macht und spannend ist“, so Aßhoff. „Das Projekt wird in den Unterricht eingebunden. Man fühlt sich willkommen.“ Dennoch ist es eine Herausforderung, es im Schulalltag in viereinhalb Wochen mit nur sechs Probestunden pro Woche zu realisieren. Das Maß einer 45 Minuten langen Schulstunde bringt die Choreographin schon mal zur Verzweiflung: Kaum sei man aufgewärmt und in eine Tanzsequenz eingetaucht, eilten die Jugendlichen wieder in den Physiksaal oder lernten Englisch-Vokabeln, so Aßhoff. Das liege auch daran, dass einige der Jugendlichen schon zum zweiten Mal dabe isind. Mittlerweile seien alle, auch die Neuen, vom Tanzvirus befallen.
An der Musik wird durch die Zusammenarbeit zwischen Musikern und Choreographinnen noch gefeilt. Eckhard Wiemann grinst: „Bei Mozarts „Don Giovanni“ soll bei der Uraufführung die Tinte auf dem Notenpapier noch nass gewesen sein.“ Es bleibt spannend.

Schüler tanzen durchs Barockschloss

Musikprojekt »Frédérics Garten« beginnt an Christi Himmelfahrt Paderborn

Paderborn (WV).Ein Tanz- und Musikprojekt mit dem Titel »Frédérics Garten« wird von Christi Himmelfahrt, 13. Mai, bis Sonntag, 16. Mai, jeweils um 16 Uhr in Schloß Neuhaus aufgeführt. Alles daran ist nach Meinung der Veranstalter ungewöhnlich.

Das beginnt mit dem Schauplatz: Das etwa einstündige Tanztheater zieht sich durch alle historischen Räume im Schloss herunter in den Innenhof bis zuletzt in den Barockgarten. Es tanzen keine Ballett-Eleven, sondern neugierige Siebt-, Acht- und Zehntklässler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule, die sich unter der Leitung von Birgit Aßhoff intensiv auf das Abenteuer Tanz einlassen. Das Ambiente des Schlosses ist ebenso weit weg von der Alltagswelt der Jugendlichen wie die Musik des Namensgebers: »Frédéric« ist niemand anderer als Frédéric Chopin.Auch die Musik ist ungewöhnlich, denn nur zu einem kleinen Teil gibt es Original von Chopin, das meiste aber klingt nicht nur elektronisch, sondern ist es auch. Manchmal erkennt man Chopin dahinter nicht mehr. Eckhard Wiemann und Timo Buczka von der Uni Paderborn haben diese Musik zusammengestellt, komponiert und produziert und führen sie auch auf.Eingebettet ist das ganze Projekt in die vom Land geförderte Reihe »Tanz OWL« und in das Chopin-Jahr zum 200. Geburtstag des Komponisten. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh fördert das Projekt im Rahmen seiner Community Dance Förderung. Das Kulturamt der Stadt Paderborn ist der Veranstalter, die Universität ist Kooperationspartner.Karten für neun Euro (ermäßigt sechs Euro) gibt es im Vorverkauf im Paderborner Ticket-Center am Marienplatz, 05251/299750 und im Sekretariat der Friedrich-von-Spee-Schule. Wegen der begrenzten Sichtmöglichkeiten beim Tanz durch die historischen Räume im Schloss gibt es pro Vorstellung nur wenige Karten.

Westfälisches Volksblatt Artikel vom 07.05.2010

Jahrgang 12 aktiv im City Triathlon

Echte Anfänger sind am Start

Schwimmen, Laufen und Radeln beim ersten Kinder- und Schultriathlon
Paderborn (WV)

Erstmalig wird der Paderborner City-Triathlon auf zwei Tage ausgedehnt. Bereits am Samstag, 29. Mai, wird rund um den Maspernplatz der 1. Paderborner Kinder- und Schultriathlon im Rahmen der bundesweiten Asics-Triathlon-Schülertour 2010 ausgetragen. Am Sonntag, 30. Mai, folgt dann der City-Triathlon.
Organisiert wird der Nachwuchstriathlon als Gemeinschaftsprojekt des Triathlonvereins »tricity 2001« und der Jahrgangsstufe zwölf der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule Paderborn. Mit diesem außerordentlichen Engagement setzt sich die sportlich engagierte Gesamtschule - nach tatkräftiger Unterstützung des Osterlaufes und des City-Triathlons in 2009 - mittelfristig das Ziel, die Organisation von Sportveranstaltungen und damit auch das Ehrenamt im Sport zu einem Eckpfeiler ihrer sportpädagogischen Ausbildung zu entwickeln.
Gestartet wird von 15 Uhr an in drei Klassen. Grundschüler vom zweiten bis vierten Schuljahr können sich auf der Distanz 50 Meter Schwimmen, ein Kilometer Radfahren und 400 Meter Laufen messen. Für die fünften bis siebten Klassen gehtÕs nonstop über 100 Meter Schwimmen, zwei Kilometer Radfahren und 800 Meter Laufen. Die dritte Startklasse (achtes bis zehntes Schuljahr) hat die Distanzen 150 Meter Schwimmen, drei Kilometer Radfahren und 1200 Meter Laufen zu bewältigen. Geschwommen wird in der Schwimmoper, auf dem Rad und laufend führen die Strecken durch die Innenstadt mit Ziel auf dem Maspernplatz, sofern die politischen Gremien zustimmen.
Angesprochen werden sollen mit dem neuen Triathlon echte Anfänger. Darum sind auch keine Rennräder, schmale Reifen oder Klickpedalen erlaubt. Für alle Teilnehmer besteht allerdings Helmpflicht. Die Startgebühr beträgt einen Euro. Für jede Platzierung gibt es Punkte, die aufaddiert werden und in eine Schulwertung einfließen.
Schirmherr des 1. Paderborner Kinder- und Schultriathlons ist Landrat Manfred Müller, der die Kooperation zwischen Verein und der sportlichen Friedrich-von-Spee Gesamtschule bei der Organisation als beispielhaft herausstellte. Sport und Bewegung seien im Zeitalter des Internet von besonderer Bedeutung. Als Gesundheitsbehörde wolle er den City-Triathlon für Kinder und Jugendliche gerne fördern.
Im Rahmen des Sportunterrichts, begleitet von Sportlehrern der Schule und Tricity-Verantwortlichen, übernehmen rund 50 Schüler der Gesamtschule die Organisation. Viele von ihnen hatten bereits vor einem Jahr bei der Neuauflage des Paderborner City-Triathlons als Helfer an der Strecke erste Organisationserfahrungen gesammelt.
Von sofort an sind Anmeldeformulare und Informationen rund um den 1. Paderborner Kinder- und Schultriathlon auf der Veranstaltungshomepage abrufbar. www.city-tri.de

© 2010  Westfälisches Volksblatt, Artikel vom 22.03.2010

 

Schüler gestalten Groschegedichte

Finissage in der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule


Paderborn. In der diesjährigen Finissage der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule wurde erstmals nicht zu Bildern gearbeitet, sondern zu Texten und Gedichten von Erwin Grosche. Der Paderborner Autor und Kabarettist stellte unveröffentlichte Arbeiten zur Verfügung, zu denen Schüler aus unterschiedlichen Jahrgängen und Kursen Präsentationen erstellt haben. Gezeigt werden sie am Dienstag, 23. März um 19 Uhr.
Man kann gespannt sein auf Schnecken, die ihr Gehäuse suchen, auf durch die Lüfte segelnde Flieger mit und ohne Propeller und Waschanlagen, die zum Selbstzweck werden.
Die Schüler zeigen in kleinen Szenen, Videofilmen, Animationen, Collagen und Texten, die sie in den vergangenen Monaten im Unterricht und in Projekten entwickelt, gestaltet und erstellt haben, alltägliche Begebenheiten und die kleinen Verzauberungen der Poesie, die Grosche in seinen Werken andeutet und uns damit den Spiegel vorhält.
Traditionsgemäß stellt die Schule in der Abschlussveranstaltung dem Künstler und allen Interessierten die kulturelle Vielfalt vor, die hier seit vielen Jahren gepflegt wird. Selbstverständlich haben alle Besucher vorher die Möglichkeit, in der Schulgalerie die ausgestellten Texte auf sich wirken zu lassen, um sich auf die Veranstaltung einzustimmen und auch mit dem Autor zu sprechen.

© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Samstag 20. März 2010

Nachwuchs im Rampenlicht

So farbig ist das Licht einer Energiesparlampe: Konstantin Kroschewski (Friedrich-von-Spee-Gesamtschule) zeigt das Ergebnis auf einem Blatt Papier. Er ist wie Leonie Lücking (Pelizaeus-Gymnasium) und Judith Breuer (Theodorianum/ v. r.) im gemeinsamen Physik-Leistungskurs der Schulen. FOTOS: REINHARD ROHLF

Wie sich Paderborner Schüler beim Zukunftskongress präsentieren

VON HOLGER KOSBAB
Paderborn. Weshalb empfinden Menschen das Licht einer Glühbirne als warm und das einer Energiesparlampe als kalt? Diese Frage haben sich interessierte Paderborner Schüler gestellt und beantwortet. Es liegt am unterschiedlichen Farbspektrum des Lichts. Genauso spannend ist die Zusammensetzung der Schülerlabor-Gruppe. Sie kommt von den Gymnasien Reismann, Pelizaeus, Theodorianum und der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule und besucht einen gemeinsamen Physik-Leistungskurs.
„Wir sind 350 Schüler in der Oberstufe der vier Schulen“, sagt Judith Breuer, „aber nur 22 haben Physik gewählt.“ Damit ist es ein gutes Beispiel für den oft bemängelten Nachwuchsbedarf im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).
Um dies zu ändern, gibt es an vielen Orten in Nordrhein-Westfalen sogenannte ZDI-Zentren (Zukunft durch Innovation. Mehr als 60 Stände präsentierten sich beim 3. ZDI-Jahreskongress am Freitag war im Heinz-Nixdorf-Museumsforum (HNF).
Stefan Sauer koordiniert das Paderborner ZDI-Zentrum mit dem Schwerpunkt „Intelligente technische Systeme“ und das Schülerlabor, die Anfang Juli bei den Paderborner Wissenschaftstagen offiziell an den Start gehen wollen.
Federführend sind die Uni Paderborn, das HNF und die Wirtschaftsförderung. Das zentrale Labor wird im HNF eingerichtet, weitere gibt es an der Uni. „Damit die Schüler auch echte Campusluft schnuppern“, sagt Sauer. Mit den Bereichen Modellfabrik, Licht und Farbe, Daten und Datenübertragung, experimentelles Programmieren sowie Messen, Steuern, Regeln gibt es bisher fünf Themenbereiche. „Alle interessierten Schulklassen können Laborkapazitäten buchen“, erklärt Sauer. Daneben gebe es unter anderem auch Ferien-Schnupperkurse und Unterstützung für Wettbewerbe wie „Jugend forscht“.
Ein solcher Kongress biete die Chance, Bilanz zu ziehen, sagte Dr. Michael Stückradt (Staatssekretär im Innovationsministerium). Er sähe, dass es seit dem ZDI-Auftakt 2006 in großen Schritten vorangehe. Bisher hätten 17.500 Schüler an den Kursen mitgemacht. Im Vorjahr haben sie 270 Unternehmen an den ZDI-Angeboten beteiligt und 3,1 Millionen Euro an Fördergeldern bereit gestellt. Eine positive Entwicklung sieht Stückradt bei den Einschreibezahlen der MINT-Studiengänge. Diese seien in den vergangenen beiden Jahren angestiegen. Und der Bedarf für die Absolventen sei da. Selbst auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise hätte es für 6.000 Ingenieure Jobs gegeben, so Stückradt, der mit Zuversicht in die Zukunft blicke.
Die Fortsetzung des ZDI-Projekts sei wichtig, erklärte Luidger Wolterhoff von der Regionaldirektion NRW der Agentur für Arbeit.
„Junge, gut ausgebildete und intelligente Köpfe“ seien ein wichtiges Gut. Es gelte, Strukturen weiter zu entwickeln und Schwerpunkte zu setzen beim Brückenbau zu den naturwissenschaftlich-technischen Berufen. Daher werde das finanzielle Engagement wenn möglich bis zum Jahr 2013 weiterlaufen.
Davon profitiere dann auch die Roboter-AG des Gymnasiums Schloß Neuhaus als ein Teil des Schülerlabors. Bis zum Vorentscheid im HNF zur World Robot Olympiad müssen die Schüler noch etwas tüfteln. Schließlich soll ein selbst gebauter und programmierter Lego-Roboter eine Stange hochklettern – und von oben einen Ball holen.
© 2010 Neue Westfälische, Paderborner Kreiszeitung, Samstag 13. März 2010

Comenius: Internationales Bildungsprojekt

Pantkes Premiere: Stellvertretender Bürgermeister gab ersten Empfang Paderborn

Genau 33 Minuten dauerten seine Ausführungen und die Anwesenden dankten für die vielfältigen Informationen über Paderborn mit Beifall. Martin Pantke, stellvertretender Paderborner Bürgermeister, hatte eine Gruppe junger Leute aus insgesamt vier Ländern im Rathaus begrüßt.
Für den 58-Jährigen, der seit Ende Oktober 2009 Mitglied des Paderborner Rates ist und seit diesem Zeitpunkt auch als stellvertretender Bürgermeister fungiert, war dies sein Premieren-Empfang.
Fast 30 Schülerinnen und Schülern brachte er Paderborn als Stadt mit langer Geschichte und einer großen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten näher.
Im Rahmen des Comenius-Projektes „Migration und Identität in Europa“ weilen auf Einladung der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule Schüler aus Nordirland, Frankreich und Dänemark in Paderborn.
Gemeinsam arbeiten die jungen Leute insgesamt zwei Jahre lang an diesem Projekt, wobei sie sich alle halbe Jahre in einem anderen Land zu Arbeitstreffen verabreden. Die 16- bis 20-Jährigen sind jetzt in Paderborn zur zweiten Tagung zusammengekommen. Eine Woche lang werden sie beispielsweise über die in ihrer Heimat gemachten Interviews mit Einwanderern sprechen und sich über Paderborner Migrationsprojekte informieren.

© 2010 Neue WestfälischePaderborner Kreiszeitung,
Freitag 12. März 2010  

 

Ein ratloses Gefühl von Öde

Schüler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule über Fluch und Segen von Computerspielen

VON ANN-BRITTA DOHLE

Paderborn. Computerspiele – Fluch oder Segen für die Menschheit? Im Heinz-Nixdorf Forum präsentierten Schülerinnen und Schüler der Friedrich von Spee-Gesamtschule eine außergewöhnliche Darbietung zu diesem Thema. „Über Lebenswelten“ heißt das selbst entwickelte Theaterstück, dass die Jugendlichen aus dem Bereich „Darstellen und Gestalten“ (Jahrgangsstufe 10) am Wochenende im Computermuseum präsentierten.  ... weiter

© 2010 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Montag 22. Februar 2010

Fotogalerie

Auf den Spuren der Energie

Drei Schüler aus dem Kreis Paderborn nahmen jetzt am dreitägigen Energy Camp von Eon Westfalen Weser (EWW) teil. Paul Rebant (Friedrich von Spee Gesamtschule) und Viviane Seidel (Gymnasium Schloß Neuhaus) sowie der Altenbekener Martin Bruns (Gymnasium St. Xaver Bad Driburg) waren drei von 15 naturwissenschaftlich und technisch interessierten Oberstufenschülern aus dem gesamten Netzgebiet von EWW, darunter neun Mädchen. Stationen waren das Institut für Solarenergieforschung in Emmertal bei Hameln, die Biogasanlage in Kirchlengern, die Netzleitstelle im Energie-Forum-Innovation in Bad Oeynhausen, das Gemeinschaftskernkraftwerk Grohnde und „Smart Home – Das intelligent vernetzte Haus“ in Paderborn. Die theoretischen Vorträge wurden durch praktische Experimente und Workshops aufgelockert.
Vor Kabeltrommeln: Martin Bruns, Viviane Seidel und Paul Rebant (v.l.), Teilnehmer am Energy Camp.

© 2010 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Freitag 19. Februar 2010

Wieso bin ich so geworden, wie ich bin?

Theaterstück an der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule macht Sucht zum Thema

 Paderborn (NW). Max Drögel geht es nicht gut. Er ist von der Schule geflogen; seine Eltern sind nicht gut auf ihn zu sprechen; seine Freundin will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Da hilft nur eins: Drogen als Trost. . . Das sind die banalen Versatzstücke für ein typisches Anti-Drogen-Stück für Jugendliche, das an der Friedrich-Von-Spee-Gesamtschule vom D.a.S.-Theater Köln vor 130 Schülern gezeigte wurde. Titel des Stücks: „Wilder Panther, Keks“. ... mehr

Erste Schritte in einer globalisierten Welt

Friedrich-von-Spee-Schüler absolvieren Praktikum in Estland

Paderborn (NW). Betriebspraktika werden an vielen Paderborner Schulen durchgeführt – zumeist in heimischen Betrieben im Umfeld des Wohnortes. Nicht so zwei Mädchen und sechs Jungen der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule in Paderborn.
Sie reisten nach Vöru im Südosten Estlands, um die Wirtschaftswelt ihres Gastgeberlandes zu erkunden. Die Kääpa Pohikool, eine der europäischen Partnerschulen der Gesamtschule, half bei der Vermittlung von Praktikumsplätzen in dem baltischen Staat und estnische Familien nahmen die deutschen Schüler herzlich auf. Arbeitsplätze in einem Krankenhaus, in einem Hotel oder auch in der Stadtverwaltung wurden erkundet, und natürlich auch die Lebensweise und Kultur der estnischen Gastgeber. „Mit meinem Englisch kam ich ganz gut zurecht“ meint Eugen Olenborger, der gemeinsam mit Agassi Ratnasingam im Zentralkrankenhaus in Voru arbeitete und ergänzt, „mit einigen Schwestern und Ärzten konnte ich auch russisch sprechen“. Laura und Carina, die im Hotel Kubilay arbeiteten, mussten sich ganz auf ihre englischen Sprachkenntnisse verlassen. Ob sie jemals einen Arbeitsplatz im europäischen Ausland annehmen werden, wissen die Neuntklässler noch nicht, aber sie können es sich gut vorstellen.
Unterstützt wurden die Schüler der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule durch Fördermittel aus dem Innovationsprojekt „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“ der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW. Detlef Strauß, Schulleiter der Friedrich-von-Spee-Gesamtschule, ist von dem pädagogischen Nutzen der Auslandspraktika überzeugt: „Berufsorientierung mit einem spannenden Auslandsaufenthalt zu verbinden und Schülern die Erfahrung zu ermöglichen, in einer fremden Arbeitswelt zu bestehen, sind doch erste Schritte, sich in einer globalisierten Welt zurechtfinden. Deshalb sind Auslandspraktika fester Bestandteil des Schulprogramms.“

© 2009 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Mittwoch 30. Dezember 2009

Hier sind Artikel und Berichte der letzten 12 Monate über die Friedrich-von-Spee-Gesamtschule.

4. November 2009
(Westfälisches Volksblatt)
4.November 2009
(Neue Westfälische)
2.Oktober 2009
(Neue Westfälische)
21.September 2009
(Westfälisches Volksblatt)
21.September 2009
(Neue Westfälische)