Sekundarstufen I und II – Gesamtschule der Stadt Paderborn

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Stadtjugendrat will mitreden

Die „Neuen“ im Stadtjugendrat, Jugendhilfeausschuss und Schulausschuss (von links): Gaith Khanous (Jugendhilfeausschuss), Charlotte Fretter (Beisitzerin Stadtjugendrat), Lennard Speer (Zweiter Vorsitzender Stadtjugendrat), Luca Fortmeier (Vorsitzender Stadtjugendrat), Tasnim Khanous (Schulausschuss), Diyar Rashid (Beisitzer Stadtjugendrat), Lina Mazouri (Schriftfüh- rerin Stadtjugendrat), Leonhard Irlenborn (Vertretung im Schulausschuss). Foto: Lisa Richter

Von Lisa Richter

PADERBORN (WV). Die Interessen junger Menschen in der Stadt vertreten und sie für die Lokalpolitik sichtbar machen – das ist die Aufgabe des Stadtjugendrates, der in Paderborn 2011 gegründet wurde. An diesem Mittwoch (2. November) wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Luca Fortmeier ist nun Vorsitzender und freut sich über diesen Aufstieg. Er ist schon seit fünf Jahren Mitglied im Stadtjugendrat. Diese Legislaturperiode wird sein drittes Jahr im Vorstand und zugleich sein letztes sein. Der 18-Jährige macht sein Abitur an der Friedrich-Spee-Gesamtschule.

„Ich bin glücklich, dass ich meine Zeit im Stadtjugendrat als erster Vorsitzender been- den kann“, sagt Luca Fortmeier. Bevor er geht, hat er noch einiges vor: „Am wichtigsten ist es mir, den Stadtjugendrat noch bekannter zu machen. Es wissen noch viel zu wenige Leute von uns.“ Auch an diesem Abend kann er das beobachten. Viele Schülerinnen und Schüler seien als neue Mitglieder zur Sitzung gekommen, weil ihre Lehrer sie darauf hingewiesen haben. Luca Fortmeier wünscht sich, dass mehr Schüler durch das Hörensagen vom Stadtjugendrat erfahren.

Auch eine Spendenaktion für bedürftige Menschen, aber auch Tiere, könnte sich der 18-Jährige gut vorstellen: Jedes Mitglied im Stadtjugendrat vertritt eine Schule aus dem Stadtgebiet. Zähle man alle Schulen zusammen, komme man auf 15.000 Schüler und rund 5000 Lehrer. „Wenn jeder von ihnen einen Euro spenden würde, könnte man viel erreichen“, sagt Luca Fortmeier.

Auch für den stellvertretenden Vorsitzenden, Lennard Speer, ist dies die dritte Legislaturperiode. In dieser Zeit war er auch Vorsitzender im Ausschuss für Digitalisierung. Er besucht die elfte Klasse des St. Michael Gymnasiums, auch bei ihm steht also bald das Abitur an. „Und ich habe schon recht viele Hobbys“, gibt Lennard Speer zu. Deshalb müsse er seine Woche gut organisieren, um auch die Arbeit im Stadtjugendrat einzuplanen. Aber das sei für den 17-Jährigen kein Problem: „Es macht mir einfach Spaß, die Interessen der Jugend zu vertreten.“

Charlotte Fretter wurde zur Beisitzenden gewählt. Sie ist neu im Stadtjugendrat und hat schon ein konkretes Ziel: „Das Berufskolleg und die Gesamtschulen haben nicht so einen guten Ruf. Ich habe das Gefühl, dass eine Zwei-Klassen-Gesellschaft herrscht. Und das möchte ich ändern.“ Auch ihre eigene Schule möchte sie zu diesem Zweck präsentieren. Am HeleneWeber-Berufskolleg engagiert sich die 17-Jährige auch in der Schülervertretung und ist Klassensprecherin.

Diyar Rashid wurde zum zweiten Beisitzenden gewählt. Auch er geht zum Helene-Weber-Berufskolleg .Lina Mazouri ist von jetzt an Schriftführerin des Stadtjugendrates. Die 15-Jährige geht in die zehnte Klasse der Realschule in Schloß Neu- haus und auch sie ist in der Schülervertretung tätig.

Neben den Vorstandswahlen standen weitere Wahlen auf der Tagesordnung: Gaith Khanous wurde in den Jugendhilfeausschuss gewählt, Saumiya Uthayakumar ist seine Vertretung. Tasnim Khanous ist nun im Schulausschuss und Leonhard Irlenborn ist ihre Vertretung.

Die Vorsitzenden blicken zuversichtlich auf die neue Legislaturperiode. „Ich hoffe, dass wir alle an einem Strang ziehen und richtig was aufdie Beine stellen können“, sagt Lennard Speer. Luca Fortmeier freut sich besonders über die neuen Gesichter im Stadtjugendrat: „So können wir die Arbeit mit neuen Ideen verbinden und gleichzeitig an alte Projekte anknüpfen.

Gesamtschule Friedrich Spee – eine Schule für alle Talente!

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